Tarotkarten Bedeutung umgekehrt

Sei ehrlich, denkst du auch manchmal, dass du keinen anderen mehr findet als den, mit dem du gerade zusammen bist? Hast du dieses Gefühl? Selbst, wenn dem so sein sollte - das ist keine wirklich gute Voraussetzung für eine Beziehung auf Augenhöhe. Du brauchst keinen Freund, der trotz deiner Schwächen mit dir zusammen ist - sondern einen, der dich "wegen" all deiner Eigenheiten, Ecken und Kanten liebt.

Für die meisten Frauen hat ein Traummann vor allem eine Eigenschaft, Anziehungskraft! Kein Wunder, denn davon profitieren letztlich sowohl der Partner als auch die Beziehung, oder etwa nicht? Mutige Frauen sind mit sich selbst im Reinen – trotz ihrer Schwächen und obwohl sie wissen, dass sie nicht ansatzweise perfekt sind. Und den gleichen Maßstab wie bei sich setzen sie auch bei ihrem Partner. Er muss nicht perfekt sein, damit sie ihn lieben können  – nur authentisch sein.

Ihr seid schon sehr, sehr lange zusammen. Über grundlegende Dinge könnt ihr euch trotzdem nicht einigen? Ob es nun um die Familienplanung oder aber regelmäßiges Fremdflirten seinerseits geht. Ihr ertappt euch immer öfter dabei, wie ihr euch gut zuredet. Der Satz "Er wird sich schon noch ändern!" gehört zu eurem Standardrepertoire. Aber: Warum sollte er sich überhaupt ändern? Bisher lief doch alles ganz gut so.

Bleibe ein selbstbestimmter Mensch mit eigenen Gefühlen, Freunden, Interessen und Zielen. Dein Partner ist zwar dein Weggefährte, für den du auch Kompromisse eingehst und auch mal Umwege machst, aber dabei begebe dich nie in eine Abhängigkeit oder verrate dein Werte und Träume.
Starke Frauen brauchen keine Bestätigung von anderen Männern – und eine Affäre reizt sie daher nicht. Fehlt ihnen etwas in ihrer Beziehung, gehen sie damit offen um und kompensieren es nicht, indem sie ihren Partner betrügen.
 
Dieses Wissen entlastet dich. Es liegt nicht an ihm oder an mir, wenn das Begehren versiegt, niemand hat Schuld, weder ich noch mein Partner. Zwar neigen Paare dazu, Erzählungen zu entwickeln, warum es im Bett nicht mehr läuft: Weil der andere sich gehen lässt; weil beide zu gestresst sind; oder weil der Internetkonsum des Partners sie abturnt. Doch auch, wenn solche Gründe tatsächlich eine Rolle spielen, ändert das laut Brandon nichts an der Tatsache, dass die Natur etwas anderes will als wir.

Es tut gut, anderen Menschen zu helfen. Das macht uns glücklich und zufrieden. Aber manchmal muss man auch an sich denken. Und das tun starke Frauen. Sie nehmen sich einen Tag fürs Ego, gönnen sich was, tun sich was Gutes - das muss ab und zu sein, um die Reserven aufzutanken.
Übrigens unterscheidet sich die Eifersucht von Männern und Frauen, und zwar in ihren Gründen. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Männer mehr aufgrund Fremdgehens der Partnerin (oder der Angst davor) eifersüchtig sind, während Frauen eher auf gefühlsmäßige Untreue mit Eifersucht reagieren.
Machen soziale Medien eifersüchtig? Sie machen es zumindest nicht besser. Mehrere Studien haben gezeigt, dass insbesondere Soziale Medien das Gefühl der Eifersucht befeuern. Klar, wenn du siehst, dass er ständig Bikini-Fotos der Nachbarin bei Facebook oder Instagram markiert, kann das verrückt machen. Forscher zeigten auch, dass wer viel oder gar exzessiv Zeit bei Facebook verbringt, eher zu Eifersucht neigt.